der Film „Trinity Goodheart“ wird
gezeigt (empf. ab 6 Jahre). „Die zwölfjährige Trinity Goodheart
(Ericka Gluck) lebt zusammen mit ihrem Vater Jeremy
(Eric Benét) in einem kleinen Apartment in Boston. Ungeachtet
ihres Alters ist sie bereits sehr selbstständig und
lebenserfahren. Dies ist nicht zuletzt auf ihren Vater, der
eine wahre Kämpfernatur ist,
zurückzuführen. Er liebt seine
Tochter aufs innigste und
dennoch vermisst Trinity ihre
Mutter Kim (Kellin Watson).
Diese verließ Jeremy wegen
eines Streits zwischen ihren und Jeremys Eltern.
Als Trinity eines Nachts ein Engel erscheint und ihr ein
Amulett in der Form eines gebrochenen Herzens über
reicht, glaubt Trinity, dass sie ihre Mutter finden muss, um
ihre Familie wieder zusammenbringen zu können. Sie
begibt sich alleine auf die Suche – und damit beginnt für
sie selbst, ihre Großeltern und ihren Vater ein großes
Abenteuer. Erst nachdem Trinity verschwunden ist, wird
ihrer Familie Schritt für Schritt wieder bewusst, worauf es
im Leben wirklich ankommt: Liebe, Vertrauen und die
Fähigkeit einander zu vergeben. Wird es dem Mädchen gelingen,
die ersehnte Familienvereinigung herbeizuführen?“
Ein Film, den es sich anzuschauen lohnt. Es gibt einen Vorfilm
aus der „Schlunz Reihe“, dazu den üblichen Snack
und ein Getränk. Hierfür sind bitte 3 € mitzubringen.
Weiter geht es mit einem besonderen Kino am Tag des
Kriegsendes: Am 8. Mai mit dem Film „Das Leben ist schön“.